Wie viel Lichtleistung braucht mein Meerwasseraquarium?
Eine der häufigsten Fragen beim Kauf einer neuen Beleuchtung lautet: Wie viel Watt brauche ich für mein Meerwasseraquarium?
Die einfache Antwort „x Watt pro Liter“ klingt praktisch, hilft bei modernen LED-Leuchten aber nur sehr begrenzt weiter. Zwei Lampen mit derselben Leistungsaufnahme können völlig unterschiedliche Lichtmengen und Lichtverteilungen erzeugen.
Entscheidend ist deshalb nicht, wie viele Watt über Deinem Aquarium hängen. Viel wichtiger ist, wie viel für Deine Korallen nutzbares Licht tatsächlich dort ankommt, wo die Tiere stehen.
Genau das lässt sich über die PAR-Werte beurteilen.
Warum Watt pro Liter heute kaum noch sinnvoll ist
Früher wurde die Beleuchtungsleistung häufig über Watt pro Liter abgeschätzt. Bei modernen LED-Systemen funktioniert dieser Vergleich wesentlich schlechter.
Zwei LED-Leuchten mit jeweils 100 Watt können sich deutlich unterscheiden bei:
Effizienz
LED-Chips
Optiken
Abstrahlwinkel
Spektrum
Lichtverteilung
tatsächlicher PAR-Leistung
Eine pauschale Aussage wie „für 500 Liter brauchst Du 250 Watt“ wäre deshalb viel zu ungenau.
Die bessere Frage lautet: Erreicht meine Beleuchtung an den Standorten meiner Korallen die benötigten Lichtwerte?
PAR statt Watt
PAR steht für „Photosynthetically Active Radiation“ und beschreibt vereinfacht den Lichtbereich, der für die Photosynthese genutzt werden kann.
Für die Meerwasseraquaristik ist dieser Wert besonders interessant, weil viele Korallen mit Zooxanthellen zusammenleben und einen erheblichen Teil ihrer Energie über diese Symbiose erhalten.
Eine PAR-Messung zeigt Dir deshalb wesentlich besser als die reine Wattzahl, wie viel Licht tatsächlich an einer bestimmten Stelle Deines Riffs ankommt.
PAR-Werte einfach erklärt
Hier erklären wir Dir ausführlich, was PAR bedeutet und wie Du gemessene Werte bei der Korallenhaltung sinnvoll beurteilst.
Welche PAR-Werte brauchen Korallen?
Eine einzige Zahl für alle Korallen gibt es nicht.
Als grobe Orientierung kannst Du ungefähr mit folgenden Bereichen arbeiten:
Wenig Licht: etwa 50–100 PAR
Mittlere Lichtintensität: etwa 100–200 PAR
Stärkere Beleuchtung: etwa 200–300 PAR
Sehr hohe Lichtintensität: ab etwa 300 PAR
Diese Bereiche sind ausdrücklich keine festen Grenzwerte.
Auch innerhalb einer Korallen-Gruppe können sich die Ansprüche erheblich unterscheiden. Dazu kommen Gewöhnung, Standort, Wasserwerte und die bisherigen Haltungsbedingungen.
Deshalb würde ich niemals eine Koralle nur anhand einer allgemeinen PAR-Tabelle platzieren.
Weichkorallen brauchen häufig weniger Licht
Viele Weichkorallen kommen mit moderaten Lichtintensitäten hervorragend zurecht.
Dazu gehören beispielsweise verschiedene Lederkorallen, Scheibenanemonen und Krustenanemonen.
Das bedeutet nicht, dass Beleuchtung für diese Tiere unwichtig ist. Eine möglichst gleichmäßige und zur jeweiligen Art passende Versorgung bleibt entscheidend.
Ein Aquarium mit überwiegend Weichkorallen benötigt aber normalerweise keine Beleuchtung, die ausschließlich auf extrem hohe PAR-Werte ausgelegt ist.
LPS-Korallen – oft weniger Licht als gedacht
Viele LPS-Korallen benötigen ebenfalls keine extrem hohen Lichtintensitäten.
Für zahlreiche Arten kann bereits ein Bereich von ungefähr 75 bis 150 PAR gut funktionieren. Das ist aber ebenfalls nur eine Orientierung und keine pauschale Vorgabe.
Eine Acanthophyllia auf dem Bodengrund kann beispielsweise vollkommen andere Bedingungen bevorzugen als eine höher platzierte Euphyllia.
Auch Trachyphyllia, Lobophyllia, Blastomussa oder andere LPS solltest Du nach ihren tatsächlichen Bedürfnissen platzieren.
LPS-Korallen – Haltung, Arten, Wasserwerte und Pflege
Hier erfährst Du mehr über die unterschiedlichen Ansprüche von LPS-Korallen an Beleuchtung, Strömung und Standort.
SPS-Korallen benötigen häufig mehr Licht
Bei vielen SPS-Korallen spielt eine höhere Lichtintensität eine größere Rolle.
Besonders Acropora werden häufig in stärker beleuchteten Bereichen gepflegt. Auch viele Montipora, Stylophora, Seriatopora oder Pocillopora profitieren von entsprechend geeigneten Lichtbedingungen.
Das bedeutet aber nicht, dass Du ein SPS-Aquarium einfach maximal beleuchten solltest.
Auch SPS können durch eine zu hohe oder zu schnell erhöhte Lichtintensität gestresst werden.
SPS-Korallen – Haltung, Arten, Wasserwerte und Pflege
Hier findest Du ausführliche Informationen zu den besonderen Anforderungen von SPS-Korallen.
Aquariumhöhe entscheidet mit
Ein 300-Liter-Aquarium mit 40 Zentimetern Wasserhöhe stellt andere Anforderungen an die Beleuchtung als ein Aquarium mit demselben Volumen und 65 Zentimetern Höhe.
Deshalb ist die Literzahl als alleinige Grundlage für die Auswahl einer Lampe ungeeignet.
Je weiter eine Koralle von der Lichtquelle entfernt steht, desto stärker können sich die Lichtbedingungen verändern.
Besonders wenn LPS auf dem Bodengrund stehen und gleichzeitig SPS im oberen Riffbereich gepflegt werden sollen, muss die Beleuchtung unterschiedliche Bereiche sinnvoll versorgen können.
Die Grundfläche ist mindestens genauso wichtig
Auch Länge und Breite des Aquariums spielen eine entscheidende Rolle.
Eine einzelne sehr leistungsstarke Lampe kann direkt darunter hervorragende PAR-Werte erzeugen und trotzdem die Randbereiche schlecht ausleuchten.
Bei größeren Aquarien kann es deshalb sinnvoller sein, mehrere Lichtquellen einzusetzen, statt nur eine extrem leistungsstarke LED über der Mitte des Aquariums zu platzieren.
Eine gleichmäßige Ausleuchtung ist häufig wichtiger als ein einzelner extrem hoher PAR-Wert.
Ausleuchtung statt Spitzenleistung
Das ist für mich einer der wichtigsten Punkte bei der Auswahl einer Beleuchtung.
Stell Dir vor, Du misst direkt unter der Lampe 400 PAR.
Das klingt zunächst hervorragend.
Wenn aber bereits 30 Zentimeter daneben nur noch 100 PAR vorhanden sind, besitzt Du zwar eine hohe Spitzenleistung, aber keine besonders gleichmäßige Ausleuchtung.
Gerade bei größeren SPS-Kolonien kann das problematisch werden.
Die Koralle benötigt nicht nur an ihrer obersten Spitze Licht. Auch seitliche und tiefer gelegene Bereiche sollten möglichst sinnvoll versorgt werden.
Deshalb ist eine PAR-Messung so hilfreich
Mit dem Auge kannst Du die tatsächliche Lichtintensität nur sehr schlecht einschätzen.
Das gilt besonders bei der stark blaulastigen Beleuchtung eines Meerwasseraquariums.
Ein Bereich kann für Dich extrem hell aussehen und trotzdem einen vollkommen anderen PAR-Wert besitzen, als Du vermutest.
Mit einer PAR-Messung kannst Du dagegen beispielsweise feststellen:
Wie viel PAR kommt direkt unter der Lampe an?
Wie viel PAR erreicht den mittleren Riffbereich?
Wie viel PAR kommt auf dem Bodengrund an?
Wie stark unterscheiden sich linke und rechte Seite?
Wo entstehen Schattenbereiche?
Welche Standorte eignen sich für SPS?
Wo können LPS oder weniger lichthungrige Korallen stehen?
Damit wird aus „sieht ungefähr hell genug aus“ eine tatsächlich messbare Grundlage.
PAR-Messgerät bei Korallenland mieten
Du musst Dir für eine gelegentliche Kontrolle nicht unbedingt selbst ein hochwertiges PAR-Messgerät kaufen.
Bei Korallenland kannst Du das ITC PARwise Pro – Mieten.
Damit kannst Du die tatsächlichen Lichtverhältnisse in Deinem eigenen Aquarium messen und anschließend Deine Beleuchtung und die Standorte Deiner Korallen wesentlich gezielter beurteilen.
Gerade interessant ist die Messung:
Nach Installation einer neuen Beleuchtung
Vor dem Kauf anspruchsvoller SPS-Korallen
Bei einem Mischriff
Nach Veränderungen am Riffaufbau
Bei unerklärlichem Farbverlust
Bei dauerhaft eingezogenen Korallen
Wenn Du die Lampenleistung verändern möchtest
Wenn Korallen stark gewachsen sind und neue Schattenbereiche entstehen
Eine einzige Messrunde an mehreren Punkten im Aquarium kann Dir deutlich mehr Informationen liefern als die Wattangabe auf der Verpackung Deiner Lampe.
So würde ich ein Aquarium mit dem PARwise vermessen
Miss nicht nur einen einzigen Punkt direkt unter der Lampe.
Interessanter ist eine kleine Lichtkarte Deines Aquariums.
Messe beispielsweise:
Oben links
Oben Mitte
Oben rechts
Mittlerer Riffbereich links
Mittlerer Riffbereich Mitte
Mittlerer Riffbereich rechts
Bodengrund links
Bodengrund Mitte
Bodengrund rechts
Bei einem größeren oder stark strukturierten Riff kannst Du zusätzliche Messpunkte aufnehmen.
Notiere Dir die Werte.
Anschließend weißt Du wesentlich genauer, welche Bereiche für lichtliebende SPS geeignet sind und wo Korallen mit geringerem Lichtbedarf besser stehen.
Nicht nur direkt unter der Lampe messen
Der höchste PAR-Wert ist meistens nicht der interessanteste Wert.
Wenn Du direkt unter einer starken LED misst, wirst Du wahrscheinlich einen vergleichsweise hohen Wert erhalten.
Viel interessanter ist die Frage, wie sich das Licht über die gesamte Fläche verteilt.
Besonders die Randbereiche und der Bodengrund zeigen Dir, ob Deine Beleuchtung wirklich zum Aquarium passt.
Lichtzonen bewusst nutzen
Nicht jeder Bereich Deines Aquariums muss denselben PAR-Wert besitzen.
Bei einem Mischriff wäre das sogar unnötig.
Du kannst unterschiedliche Lichtzonen gezielt nutzen.
Stärker beleuchtete Bereiche für entsprechend lichthungrige SPS.
Mittlere Bereiche für viele LPS.
Schwächer beleuchtete Bereiche für geeignete Weichkorallen, Scheibenanemonen oder weniger lichthungrige LPS.
Dadurch musst Du nicht versuchen, das gesamte Aquarium mit maximaler Lichtleistung zu bestrahlen.
Korallen richtig platzieren
Hier erfährst Du, wie Du Beleuchtung, Strömung, Wachstum und Abstand bei der Standortwahl gemeinsam berücksichtigst.
Welche Korallen eignen sich für wenig Licht?
Auch schwächer beleuchtete Bereiche sind kein verlorener Platz.
Viele Korallen kommen mit geringeren Lichtintensitäten hervorragend zurecht.
Welche Korallen eignen sich für wenig Licht?
Hier findest Du geeignete Korallen für Randbereiche, Bodenzonen und andere weniger stark beleuchtete Stellen.
Welche Korallen für viel Licht?
Wenn Deine PAR-Messung im oberen Riffbereich hohe Werte zeigt, kannst Du diese Bereiche gezielt für entsprechend lichthungrige Korallen nutzen.
Welche Korallen für viel Licht?
Hier erfährst Du, welche Korallen für besonders helle Standorte infrage kommen und warum auch dort eine langsame Eingewöhnung wichtig ist.
Mehr Licht ist nicht automatisch besser
Ein häufiger Fehler ist die Annahme, eine Koralle könne eigentlich nie zu viel Licht bekommen.
Das stimmt nicht.
Zu hohe Lichtintensität kann Korallen genauso belasten wie zu wenig Licht.
Mögliche Hinweise auf Lichtstress können beispielsweise sein:
Deutliches Aufhellen
Farbverlust
Dauerhaft eingezogene Polypen
Gewebeschäden
Verändertes Wachstum
Solche Symptome können allerdings auch andere Ursachen haben. Deshalb solltest Du nicht allein aufgrund eines einzelnen Merkmals sofort die Lampenleistung verändern.
Neue Korallen langsam an Licht gewöhnen
Eine neu eingesetzte Koralle kennt Deine Beleuchtung nicht.
Selbst eine grundsätzlich lichthungrige SPS kann Probleme bekommen, wenn sie vorher unter deutlich geringerer Lichtintensität stand und anschließend direkt in einen Bereich mit sehr hohen PAR-Werten gesetzt wird.
Deshalb würde ich neue Korallen zunächst vorsichtiger platzieren und anschließend schrittweise an stärkere Beleuchtung gewöhnen.
Alternativ kannst Du bei geeigneten Lampen mit einer entsprechenden Akklimatisierungsfunktion arbeiten.
Leistungsreserve ist trotzdem sinnvoll
Dass maximale Lichtleistung nicht das Ziel ist, bedeutet nicht, dass Du Deine Lampe möglichst knapp dimensionieren solltest.
Eine gewisse Leistungsreserve halte ich für sinnvoll.
Wenn Deine LED bereits dauerhaft mit 100 Prozent laufen muss, um an den gewünschten Standorten ausreichende Werte zu erreichen, hast Du kaum noch Spielraum.
Eine ausreichend dimensionierte und regelbare Beleuchtung kannst Du dagegen beispielsweise mit 60, 70 oder 80 Prozent betreiben und später bei Bedarf anpassen.
Die Prozentwerte sind dabei nur Beispiele – entscheidend sind die tatsächlichen Messwerte in Deinem Aquarium.
Korallen wachsen – und verändern das Licht
Dieser Punkt wird gerne vergessen.
Ein neu eingerichtetes Aquarium besitzt häufig eine sehr offene Struktur.
Einige Jahre später können große Acropora-Kolonien, Montipora-Platten oder andere Korallen erhebliche Bereiche abschatten.
Dadurch kann eine Koralle, die ursprünglich ausreichend Licht erhalten hat, später deutlich dunkler stehen.
Genau deshalb kann es sinnvoll sein, ein stark gewachsenes Riff erneut mit dem ITC PARwise Pro – Mieten zu vermessen.
So erkennst Du Veränderungen, bevor Du einfach auf Verdacht die gesamte Lampenleistung erhöhst.
Eine neue Lampe nicht sofort auf 100 Prozent stellen
Wenn Du Deine bisherige Beleuchtung durch eine deutlich leistungsfähigere LED ersetzt, solltest Du vorsichtig sein.
Die Korallen haben sich an die bisherigen Lichtbedingungen angepasst.
Eine neue Lampe direkt mit voller Leistung zu betreiben, kann deshalb einen erheblichen Sprung bedeuten.
Besser ist eine schrittweise Anpassung.
Wenn Du die bisherigen PAR-Werte kennst und anschließend die neue Beleuchtung misst, kannst Du den Übergang wesentlich kontrollierter gestalten.
Welche Beleuchtung solltest Du kaufen?
Eine pauschale Empfehlung nur anhand der Literzahl halte ich für wenig sinnvoll.
Berücksichtige mindestens:
Länge des Aquariums
Breite des Aquariums
Wasserhöhe
Riffaufbau
Geplanten Korallenbesatz
Gewünschte Lichtzonen
Ausleuchtung
Regelbarkeit
Leistungsreserve
Spätere Entwicklung des Riffs
Wenn Du eine neue Lampe suchst, findest Du die aktuell verfügbaren Modelle direkt unter Beleuchtung.
Entscheide dabei nicht ausschließlich nach der höchsten Wattzahl. Die Lampe muss zu den Abmessungen Deines Aquariums und vor allem zu Deinem geplanten Korallenbesatz passen.
Wann würde ich die Beleuchtung messen?
Eine PAR-Messung halte ich besonders für sinnvoll:
Bei einer neuen Beleuchtung
Nach einem Lampenwechsel
Bei einem SPS-Aquarium
Bei einem Mischriff
Bei sehr hohen Aquarien
Bei großen Grundflächen
Bei starkem Korallenwachstum
Bei auffälligen Schattenbereichen
Vor größeren Veränderungen der Lampeneinstellung
Wenn Du Korallen gezielt nach Lichtbedarf platzieren möchtest
Gerade weil Du das Messgerät nicht jeden Tag benötigst, ist die Miete eine interessante Alternative zum Kauf.
Watt, Herstellerangabe oder PAR – worauf würde ich achten?
Die Wattzahl sagt Dir, wie viel elektrische Leistung eine Lampe aufnimmt.
Die Herstellerangabe zur empfohlenen Aquariengröße gibt Dir eine erste Orientierung.
Die PAR-Messung zeigt Dir dagegen, wie viel Licht an einem konkreten Punkt Deines Aquariums tatsächlich ankommt.
Für die praktische Platzierung Deiner Korallen ist genau diese Information besonders wertvoll.
Typische Fehler bei der Aquarium-Beleuchtung
Lampe ausschließlich nach Watt auswählen
Nur die Literzahl des Aquariums berücksichtigen
Aquariumhöhe ignorieren
Grundfläche und Ausleuchtung unterschätzen
Nur direkt unter der Lampe messen
Randbereiche nicht berücksichtigen
Maximale PAR-Werte mit optimaler Beleuchtung verwechseln
Neue Korallen sofort maximal beleuchten
Neue LED direkt auf 100 Prozent betreiben
Korallenwachstum und spätere Abschattung vergessen
Lichtintensität ausschließlich mit dem Auge beurteilen
Bei Problemen die Lampenleistung auf Verdacht stark verändern
Unser Tipp
Kaufe Deine Beleuchtung nicht nach einer einfachen Watt-pro-Liter-Formel.
Überlege zuerst, welche Korallen Du pflegen möchtest, wie groß und wie hoch Dein Aquarium ist und welche Fläche tatsächlich ausgeleuchtet werden muss.
Eine gute Beleuchtung sollte genügend Leistungsreserve besitzen und gleichzeitig eine möglichst sinnvolle Lichtverteilung ermöglichen.
Und wenn Du wirklich wissen möchtest, was bei Deinen Korallen ankommt: messen statt schätzen.
Dafür kannst Du bei Korallenland das ITC PARwise Pro – Mieten und Dein Aquarium selbst vermessen.
So weißt Du anschließend nicht nur, wie viel Watt Deine Lampe hat – sondern wie viel Licht Deine Korallen tatsächlich bekommen.
Haftungsausschluss
Die Inhalte wurden sorgfältig und nach bestem Wissen erstellt und dienen als Orientierung. Individuelle Aquarienbedingungen und Reaktionen der Tiere können abweichen.
