Cyanobakterien erkennen
Cyanobakterien gehören zu den häufigsten unerwünschten Belägen im Meerwasseraquarium. Sie können innerhalb kurzer Zeit Bodengrund, Riffgestein und andere Oberflächen überziehen und werden aufgrund ihres Aussehens häufig mit Algen verwechselt.
Dabei sind Cyanobakterien keine Algen, sondern Bakterien, die Photosynthese betreiben können. Ihr Auftreten bedeutet außerdem nicht automatisch, dass Dein Aquarium schlecht gepflegt ist oder ein einzelner Wasserwert „falsch“ eingestellt wurde. Häufig kommen mehrere Faktoren zusammen.
Bevor Du Maßnahmen ergreifst, solltest Du deshalb zuerst möglichst sicher feststellen, ob es sich tatsächlich um Cyanobakterien handelt.
Was sind Cyanobakterien?
Cyanobakterien sind photosynthetisch aktive Bakterien. Sie gehören zu den ältesten bekannten Organismengruppen und kommen natürlicherweise in sehr vielen aquatischen Lebensräumen vor.
Auch in einem Meerwasseraquarium sind Bakterien grundsätzlich ein wichtiger Bestandteil des biologischen Systems. Mehr über ihre Bedeutung erfährst Du unter Bakterien im Meerwasseraquarium.
Problematisch werden Cyanobakterien vor allem dann, wenn einzelne Populationen günstige Bedingungen vorfinden und sich flächig ausbreiten.
Wie sehen Cyanobakterien im Meerwasseraquarium aus?
Typische Cyanobakterien-Beläge können rötlich, dunkelrot, violett, braun, grünlich oder nahezu schwarz erscheinen.
Häufig bilden sie:
Schleimige zusammenhängende Beläge
Dünne Matten auf dem Bodengrund
Überzüge auf Riffgestein
Beläge auf strömungsarmen Oberflächen
Gasblasen innerhalb oder auf den Belägen
Besonders die schleimige Struktur und die Bildung zusammenhängender Matten sind typische Hinweise.
Die Farbe allein reicht jedoch nicht zur sicheren Bestimmung.
Warum bilden sich Blasen auf Cyanobakterien?
Viele Cyanobakterien betreiben Photosynthese. Dabei entsteht Sauerstoff.
Dieser kann sich in Form kleiner Gasblasen innerhalb oder auf dem Belag sammeln. Deshalb wirken Cyanobakterien-Flächen im Laufe der Beleuchtungsphase häufig stärker mit Blasen bedeckt.
Blasen sind allerdings kein eindeutiger Beweis. Auch andere Organismen und Beläge können Gasblasen entwickeln.
Kann man Cyanobakterien allein am Aussehen sicher erkennen?
Nicht immer. Verschiedene Beläge können sich im Aquarium erstaunlich ähnlich sehen.
Verwechslelt werden Cyanobakterien beispielsweise mit:
Kieselalgen
Fadenalgen
Dinoflagellaten
Anderen bakteriellen oder mikrobiellen Belägen
Gerade bei ungewöhnlichen braunen, schleimigen oder blasigen Belägen kann eine mikroskopische Untersuchung wesentlich zuverlässiger sein als eine Bestimmung ausschließlich anhand eines Fotos.
Bevor Du mit aggressiven Maßnahmen beginnst, sollte deshalb zunächst die möglichst sichere Identifikation stehen.
Wie unterscheiden sich Cyanobakterien von Kieselalgen?
Kieselalgen bilden häufig braune bis goldbraune Beläge und treten besonders oft in jungen Aquarien oder bei verfügbarem Silikat auf.
Cyanobakterien bilden dagegen häufig stärker zusammenhängende, schleimige Matten.
Die Übergänge können optisch trotzdem schwierig zu beurteilen sein. Farbe allein ist kein zuverlässiges Unterscheidungsmerkmal.
Wie unterscheiden sich Cyanobakterien von Fadenalgen?
Fadenalgen bilden deutlich erkennbare fadenförmige Strukturen.
Cyanobakterien wachsen dagegen meist als zusammenhängender schleimiger Belag oder Matte auf einer Oberfläche.
Wenn Du den Belag absaugst, lassen sich Cyanobakterien-Matten häufig relativ leicht in größeren zusammenhängenden Stücken lösen.
Warum entstehen Cyanobakterien?
Es gibt selten nur eine einzige Ursache.
Mögliche begünstigende Faktoren sind:
Instabile biologische Verhältnisse
Veränderte Nährstoffsituation
Nährstoffungleichgewichte
Organische Belastungen
Strömungsarme Bereiche
Ansammlungen von Mulm
Veränderungen der Beleuchtung
Junge oder biologisch noch instabile Aquarien
Veränderungen der mikrobiellen Konkurrenz
Ein einzelner erhöhter oder niedriger Messwert beweist deshalb nicht, warum Cyanobakterien auftreten.
Welche Rolle spielen Nitrat und Phosphat?
Nitrat und Phosphat gehören zu den wichtigsten Nährstoffen im Riffaquarium.
Cyanobakterien können sowohl in nährstoffreicheren als auch in sehr nährstoffarmen Aquarien auftreten. Deshalb ist die verbreitete Aussage „Cyanos bedeuten zu viel Nitrat und Phosphat“ zu einfach.
Besonders auffällig können Situationen sein, in denen sich beide Nährstoffe sehr unterschiedlich entwickeln oder einer von ihnen kaum noch verfügbar ist.
Deshalb solltest Du bei Cyanobakterien nicht blind Nährstoffe entfernen, sondern Nitrat und Phosphat zunächst messen und gemeinsam beurteilen.
Warum können extrem niedrige Nährstoffe problematisch sein?
Ein möglichst nährstofffreies Aquarium ist nicht automatisch biologisch stabil.
Werden Nitrat oder Phosphat extrem reduziert, verändert sich die Konkurrenz zwischen verschiedenen Mikroorganismen. Einige Organismen können mit solchen Bedingungen besser umgehen als andere.
Deshalb kann es ein Fehler sein, bei Cyanobakterien reflexartig noch stärker abzuschäumen, weniger zu füttern oder große Mengen Adsorber einzusetzen.
Das Ziel sollte ein stabiler und sinnvoller Nährstoffhaushalt sein, nicht 0 mg/l Nitrat und 0,00 mg/l Phosphat.
Welche Rolle spielt ein Nährstoffungleichgewicht?
Nicht nur die absolute Höhe von Nitrat und Phosphat ist interessant, sondern auch deren Entwicklung.
Ist beispielsweise Nitrat deutlich messbar, während Phosphat praktisch nicht verfügbar ist, kann sich das biologische Gleichgewicht verändern. Dasselbe gilt umgekehrt.
Versuche trotzdem nicht, ein starres mathematisches Verhältnis einzustellen. Wichtiger sind stabile und ausreichend verfügbare Nährstoffe.
Kontrolliere deshalb immer beide Werte und beobachte deren Verlauf.
Kann schlechte Strömung Cyanobakterien fördern?
Strömungsarme Bereiche können die Entstehung sichtbarer Beläge begünstigen, weil sich dort Mulm und organische Stoffe leichter ansammeln.
Das bedeutet allerdings nicht, dass Cyanobakterien ausschließlich aufgrund zu geringer Strömung entstehen.
Wenn Beläge bevorzugt in bestimmten Bereichen auftreten, solltest Du die Strömungs-Pumpen und ihre Platzierung überprüfen.
Ziel ist eine möglichst gleichmäßige Wasserbewegung ohne große tote Bereiche – nicht ein harter direkter Pumpenstrahl auf Korallen oder Bodengrund.
Welche Rolle spielt Mulm?
Mulm besteht aus organischen und anorganischen Partikeln, die sich besonders in schlecht durchströmten Bereichen ansammeln können.
Diese Ablagerungen können lokal Nährstoffe und organisches Material bereitstellen und dadurch verschiedene mikrobielle Prozesse beeinflussen.
Wenn Cyanobakterien immer wieder an denselben Stellen auftreten, solltest Du deshalb prüfen, ob sich dort regelmäßig Mulm sammelt.
Absaugen und eine sinnvollere Strömung können hier helfen.
Welche Rolle spielt die Beleuchtung?
Da Cyanobakterien Photosynthese betreiben können, beeinflusst Licht ihr Wachstum.
Das bedeutet jedoch nicht, dass die Beleuchtung automatisch die Ursache des Problems ist.
Eine vollständige oder starke Abdunklung kann Cyanobakterien vorübergehend zurückdrängen, beseitigt aber nicht automatisch die Bedingungen, die ihre Ausbreitung ermöglicht haben.
Verändere deshalb die Beleuchtung nicht unkontrolliert, insbesondere wenn Deine Korallen bisher gut damit zurechtkommen.
Solltest Du Cyanobakterien absaugen?
Ja, das mechanische Entfernen ist häufig eine sinnvolle erste Maßnahme.
Wenn Du Beläge regelmäßig absaugst, entfernst Du Biomasse aus dem Aquarium und verhinderst, dass sich große Flächen dauerhaft etablieren.
Am besten saugst Du die Beläge beim Wasserwechsel direkt aus dem System ab.
Bloßes Aufwirbeln mit einer Pumpe verteilt das Material dagegen lediglich im Aquarium.
Kannst Du den Bodengrund reinigen?
Wenn Cyanobakterien vor allem auf dem Bodengrund auftreten, kannst Du die oberste Schicht vorsichtig absaugen.
Vermeide jedoch, den gesamten Bodengrund ständig tief umzuwühlen. Gerade in länger laufenden Aquarien können dadurch zusätzliche Ablagerungen freigesetzt und biologische Bereiche stark verändert werden.
Reinige gezielt dort, wo sich sichtbar Mulm oder Cyanobakterien ansammeln.
Solltest Du weniger füttern?
Nicht automatisch.
Cyanobakterien bedeuten nicht zwangsläufig, dass Du zu viel fütterst. Wenn Nitrat oder Phosphat ohnehin sehr niedrig sind, kann eine weitere Reduzierung der Fütterung sogar kontraproduktiv sein.
Fische, Korallen und andere Tiere müssen weiterhin ausreichend ernährt werden.
Passe die Fütterung deshalb nur an, wenn tatsächlich ein übermäßiger Nährstoffeintrag vorliegt.
Solltest Du Phosphatadsorber einsetzen?
Nur wenn Dein Phosphatwert tatsächlich dauerhaft zu hoch ist und eine Reduzierung sinnvoll ist.
Einen Phosphatadsorber allein wegen Cyanobakterien einzusetzen, ohne vorher zu messen, kann die Situation verschlechtern.
Besonders problematisch wäre es, einen ohnehin sehr niedrigen Phosphatwert weiter zu reduzieren.
Miss deshalb zuerst und entscheide anschließend.
Kann die Wasseraufbereitung eine Rolle spielen?
Ja. Unerwünschte Stoffe können bereits über das Ausgangswasser ins Aquarium gelangen.
Eine gut funktionierende Osmoseanlage hilft dabei, das Ausgangswasser kontrollierbarer zu machen.
Bei wiederkehrenden Belägen lohnt es sich deshalb, auch das Osmose- beziehungsweise Reinstwasser zu kontrollieren und nicht nur das Aquarienwasser.
Besonders bei braunen Belägen solltest Du außerdem Silikat berücksichtigen, weil möglicherweise gar keine Cyanobakterien, sondern Kieselalgen beteiligt sind.
Welche Bedeutung hat die Bakteriengemeinschaft?
Cyanobakterien leben nicht isoliert. Sie konkurrieren mit anderen Bakterien, Mikroalgen und weiteren Mikroorganismen um Nährstoffe und Lebensraum.
Deshalb können starke Veränderungen im Aquarium auch die mikrobielle Gemeinschaft verändern.
Gerade junge Becken oder Aquarien nach größeren Eingriffen können zeitweise instabilere mikrobielle Verhältnisse zeigen.
Das erklärt auch, warum Cyanobakterien nicht immer durch das Korrigieren eines einzigen Wasserwertes verschwinden.
Solltest Du Bakterienpräparate einsetzen?
Bakterienpräparate können Teil eines Versorgungskonzepts sein, sind aber keine garantierte Sofortlösung gegen Cyanobakterien.
Wenn Du solche Produkte verwendest, halte Dich an die Herstellerangaben und ändere nicht gleichzeitig zahlreiche andere Faktoren.
Sonst kannst Du später kaum beurteilen, welche Maßnahme tatsächlich einen Einfluss hatte.
Helfen Tiere gegen Cyanobakterien?
Auf einzelne Tiere als zuverlässige Cyanobakterien-Bekämpfer solltest Du Dich nicht verlassen.
Manche Aquarienbewohner können Beläge aufnehmen oder beim Durcharbeiten des Bodengrunds stören. Die eigentliche Ursache eines Cyanobakterien-Problems beseitigen sie jedoch normalerweise nicht.
Unsere Kaufberatung Welche Tiere helfen gegen Cyanobakterien? erklärt Dir ausführlich, welche Erwartungen realistisch sind und warum Tiere nicht die Ursachenforschung ersetzen.
Sind chemische Mittel gegen Cyanobakterien sinnvoll?
Chemische beziehungsweise antibiotisch wirkende Präparate können Cyanobakterien teilweise sehr effektiv reduzieren. Sie greifen jedoch in die Mikrobiologie des Aquariums ein und beseitigen nicht zwangsläufig die ursprüngliche Ursache.
Deshalb sollten solche Mittel nicht die erste Reaktion auf einen roten Belag sein.
Vor dem Einsatz muss außerdem möglichst sicher sein, dass es sich tatsächlich um Cyanobakterien handelt.
Wenn ein Präparat eingesetzt wird, solltest Du Dich exakt an die Herstellerangaben halten und mögliche Auswirkungen auf Filterung, Sauerstoffversorgung und andere Organismen berücksichtigen.
Ist eine Dunkelkur sinnvoll?
Eine Dunkelkur kann photosynthetische Cyanobakterien deutlich zurückdrängen.
Sie löst jedoch nicht zwangsläufig die Ursache. Bleiben Nährstoffsituation, Strömung, Mulm oder andere begünstigende Faktoren unverändert, können die Beläge anschließend erneut auftreten.
Außerdem bedeutet eine längere Abdunklung auch für photosynthetische Korallen und ihre Zooxanthellen eine Veränderung.
Eine Dunkelkur sollte deshalb nicht reflexartig die erste Maßnahme sein.
Warum kommen Cyanobakterien immer wieder zurück?
Wenn Cyanobakterien nach mechanischer Entfernung schnell wieder auftauchen, bestehen wahrscheinlich weiterhin günstige Bedingungen.
Prüfe:
Nitrat
Phosphat
Wasserwerte
Strömungs-Pumpen und Strömungsverteilung
Mulmablagerungen
Fütterung und Nährstoffeintrag
Filterung
Ausgangswasser
Veränderungen der Beleuchtung
Biologische Stabilität
Je systematischer Du vorgehst, desto eher findest Du den eigentlichen Auslöser.
Warum sind stabile Bedingungen so wichtig?
Cyanobakterien treten häufig in Phasen auf, in denen sich ein Aquarium biologisch verändert.
Wenn Du dann gleichzeitig Beleuchtung, Strömung, Fütterung, Adsorber und verschiedene Dosierungen veränderst, erzeugst Du zusätzliche Schwankungen.
Gerade deshalb sind stabile Wasserwerte und nachvollziehbare Änderungen so wichtig.
Verändere möglichst einen Faktor nach dem anderen und beobachte anschließend die Entwicklung.
Was solltest Du bei Cyanobakterien zuerst tun?
Belag möglichst sicher bestimmen
Cyanobakterien mechanisch absaugen
Nitrat messen
Phosphat messen
Allgemeine Wasserwerte kontrollieren
Strömung und Pumpenplatzierung prüfen
Mulm und organische Ablagerungen entfernen
Osmose- beziehungsweise Ausgangswasser kontrollieren
Keine unnötigen Schnellmaßnahmen durchführen
Entwicklung dokumentieren
Diese Reihenfolge ist sinnvoller, als sofort verschiedene Mittel ins Aquarium zu geben.
Typische Fehler bei Cyanobakterien
Cyanobakterien allein anhand der roten Farbe bestimmen
Cyanobakterien mit Kieselalgen oder Dinoflagellaten verwechseln
Nitrat und Phosphat ungeprüft weiter reduzieren
Phosphatadsorber ohne vorherige Messung einsetzen
Fütterung sofort stark reduzieren
Nur die Beleuchtung als Ursache betrachten
Beläge lediglich aufwirbeln statt absaugen
Strömungsarme Bereiche und Mulm ignorieren
Mehrere Maßnahmen gleichzeitig durchführen
Chemische Mittel einsetzen, bevor der Belag sicher bestimmt wurde
Tiere als alleinige Lösung einsetzen
Nach kurzer Besserung die Ursachenforschung beenden
Welche Tiere helfen gegen Cyanobakterien?
Welche Tiere helfen gegen Cyanobakterien?
Einige Tiere können Beläge aufnehmen oder den Bodengrund bewegen. Eine zuverlässige biologische „Cyanobakterien-Vernichtung“ gibt es jedoch nicht. Unsere Kaufberatung zeigt Dir, welche Tiere hilfreich sein können und wo die Grenzen liegen.
Wasserwerte als Grundlage prüfen
Wasserwerte im Meerwasseraquarium
Cyanobakterien lassen sich selten über einen einzelnen Messwert erklären. Unser großer Wasserwerte-Ratgeber hilft Dir dabei, Nitrat, Phosphat, Salinität, KH, Calcium, Magnesium, pH-Wert und weitere Parameter gemeinsam zu beurteilen.
Fazit
Cyanobakterien sind photosynthetisch aktive Bakterien, die im Meerwasseraquarium häufig schleimige, zusammenhängende Beläge bilden. Rote oder braune Beläge sind jedoch nicht automatisch Cyanobakterien – vor einer Behandlung sollte deshalb zuerst eine möglichst sichere Bestimmung erfolgen.
Die Ursache liegt selten in einem einzelnen Wasserwert. Nitrat, Phosphat, Strömung, Mulm, Ausgangswasser, Beleuchtung und die biologische Stabilität können gemeinsam Einfluss nehmen.
Entferne sichtbare Beläge zunächst mechanisch, kontrolliere die relevanten Werte und suche anschließend systematisch nach begünstigenden Faktoren.
Das Ziel ist nicht, Dein Aquarium möglichst nährstoffarm zu machen, sondern langfristig stabile Bedingungen und eine ausgewogene biologische Konkurrenz zu schaffen.
Unser Tipp
Wenn Du einen verdächtigen Belag entdeckst, greife nicht sofort zu einem Mittel gegen Cyanobakterien. Sauge zunächst eine kleine Menge ab, beobachte Struktur und Entwicklung und kontrolliere Nitrat, Phosphat und die Strömungsverteilung.
Ist die Bestimmung anhand des Erscheinungsbilds unsicher, ist eine mikroskopische Untersuchung wesentlich aussagekräftiger als eine Diagnose nur nach Farbe und Blasenbildung. Gerade die Verwechslung mit Dinoflagellaten kann sonst dazu führen, dass Du mit völlig unpassenden Maßnahmen arbeitest.
Haftungsausschluss
Die Inhalte wurden sorgfältig und nach bestem Wissen erstellt und dienen als Orientierung; individuelle Aquarienbedingungen und Reaktionen der Tiere können abweichen.
