Braune Korallen trotz guter Wasserwerte – woran kann es liegen?
Die Wasserwerte stimmen, die Technik läuft und eigentlich scheint im Aquarium alles in Ordnung zu sein. Trotzdem verlieren Deine Korallen ihre kräftigen Farben und wirken zunehmend braun.
Das kann ziemlich frustrierend sein – besonders dann, wenn KH, Calcium und Magnesium scheinbar genau dort liegen, wo sie sein sollen.
Doch gute Wasserwerte bedeuten nicht automatisch, dass auch alle Bedingungen für eine optimale Färbung stimmen.
Besonders bei SPS-Korallen wie Acropora oder Montipora digitata fallen Farbveränderungen häufig sehr schnell auf. Aber auch LPS-Korallen und Weichkorallen können ihre Farbe verändern.
Schauen wir uns deshalb an, warum Korallen braun werden können, obwohl auf den ersten Blick alles stimmt.
Warum können Korallen überhaupt braun werden?
Viele Korallen leben in Symbiose mit einzelligen Algen, den sogenannten Zooxanthellen.
Diese befinden sich im Gewebe der Koralle und betreiben Photosynthese. Dabei stellen sie der Koralle einen erheblichen Teil der benötigten Energie zur Verfügung.
Verändert sich die Dichte oder Zusammensetzung dieser Zooxanthellen beziehungsweise ihrer Pigmente, kann sich auch das Erscheinungsbild der Koralle verändern.
Eine größere sichtbare Menge an Zooxanthellen beziehungsweise photosynthetischen Pigmenten kann dazu führen, dass die Koralle bräunlicher erscheint.
Braun bedeutet deshalb nicht automatisch:
Die Koralle ist krank.
Es ist zunächst ein Hinweis darauf, dass sich etwas an den Bedingungen oder der Anpassung der Koralle verändert hat.
Mehr über diese wichtige Symbiose erfährst Du in unserem Ratgeber Was sind Zooxanthellen?.
„Meine Wasserwerte sind gut“ – aber welche Werte wurden gemessen?
Hier liegt häufig schon der erste Denkfehler.
Wenn wir von guten Wasserwerten sprechen, meinen wir oft:
KH stimmt.
Calcium stimmt.
Magnesium stimmt.
Salinität stimmt.
Temperatur stimmt.
Das ist eine sehr gute Grundlage – aber noch längst nicht das komplette Bild.
Gerade die Nährstoffe spielen für die Färbung von Korallen eine wichtige Rolle.
Besonders interessant sind dabei Nitrat und Phosphat.
Ein Aquarium kann bei KH, Calcium und Magnesium perfekte Werte zeigen und trotzdem eine Nährstoffsituation besitzen, die nicht optimal zum Korallenbesatz passt.
Zu hohe Nährstoffe können eine Ursache sein
Eine mögliche Ursache für bräunlich wirkende Korallen ist eine erhöhte Nährstoffverfügbarkeit.
Insbesondere höhere Nitrat- und Phosphatkonzentrationen können die Zooxanthellen-Dichte beziehungsweise Pigmentierung beeinflussen.
Dadurch kann die eigentliche Färbung der Koralle optisch stärker überlagert werden.
Das bedeutet allerdings nicht, dass Nitrat und Phosphat grundsätzlich schlecht sind.
Ganz im Gegenteil.
Korallen benötigen Nährstoffe.
Das Ziel sollte deshalb nicht sein, Nitrat und Phosphat möglichst auf null zu drücken.
Mehr über dieses Thema findest Du in unseren Ratgebern zu Nitrat im Meerwasseraquarium und zum Zusammenspiel von Nitrat und Phosphat.
Zu wenig Licht kann Korallen dunkler erscheinen lassen
Eine weitere sehr häufige Ursache ist die Beleuchtung.
Bekommt eine Koralle weniger Licht, als sie an ihrem bisherigen Standort gewohnt war, kann sie sich an diese Situation anpassen.
Das kann unter anderem dazu führen, dass sie dunkler oder bräunlicher erscheint.
Besonders bei lichthungrigen SPS-Korallen wie Acropora fällt das häufig stärker auf.
Aber Vorsicht:
Wenn eine Koralle braun wird, solltest Du die Leistung Deiner Beleuchtung nicht einfach drastisch erhöhen.
Zu viel Licht kann ebenfalls Stress verursachen.
PAR-Werte messen statt Licht schätzen
Unser Auge ist kein besonders zuverlässiges Messgerät für Aquarium-Beleuchtung.
Ein Aquarium kann für uns sehr hell aussehen und trotzdem können an einer bestimmten Position im Riff überraschend niedrige PAR-Werte ankommen.
Umgekehrt können moderne LED-Leuchten an bestimmten Stellen sehr hohe Werte erzeugen, obwohl uns das Aquarium gar nicht extrem hell erscheint.
Deshalb ist eine PAR-Messung eine gute Möglichkeit, die tatsächliche Lichtintensität besser einzuschätzen.
In unserem Ratgeber PAR-Werte einfach erklärt erklären wir Dir, was PAR bedeutet und wie Du die Werte bei der Platzierung Deiner Korallen nutzen kannst.
Gerade bei empfindlicheren SPS-Korallen kann eine solche Messung sehr hilfreich sein.
Auch der Standort der Koralle spielt eine Rolle
Vielleicht liegt das Problem gar nicht an Deiner Lampe.
Möglicherweise steht die Koralle einfach am falschen Platz.
Der Riffaufbau, größere Nachbarkorallen und das Wachstum des gesamten Riffs können starke Abschattungen erzeugen.
Eine Montipora capricornis kann beispielsweise mit zunehmendem Wachstum große Bereiche unterhalb ihrer Platten beschatten.
Auch stark verzweigte Acropora verändern mit der Zeit die Lichtverteilung im Aquarium.
Eine Koralle kann deshalb heute deutlich weniger Licht erhalten als noch vor sechs Monaten – obwohl Du an Deiner Beleuchtung überhaupt nichts verändert hast.
Wie Du den passenden Standort findest, erklären wir ausführlich in unserem Ratgeber Korallen richtig platzieren.
Das Lichtspektrum kann ebenfalls eine Rolle spielen
Nicht nur die Lichtmenge ist interessant.
Auch das Spektrum Deiner Beleuchtung beeinflusst, wie Korallen aussehen und wie ihre Pigmente optisch zur Geltung kommen.
Wenn Du beispielsweise die Einstellungen Deiner LED deutlich verändert hast, kann eine Koralle anschließend anders wirken, obwohl die reine Lichtintensität ähnlich geblieben ist.
Außerdem darf man einen ganz banalen Punkt nicht vergessen:
Das menschliche Auge nimmt Korallen unter unterschiedlichen Lichtspektren vollkommen unterschiedlich wahr.
Eine Koralle kann unter stark blau betonter Beleuchtung spektakulär fluoreszieren und unter weißerem Licht wesentlich unscheinbarer oder bräunlicher aussehen.
Nicht jede wahrgenommene Farbveränderung bedeutet deshalb automatisch, dass sich der Gesundheitszustand der Koralle verändert hat.
Stabilität ist wichtiger als der perfekte Einzelwert
Ein Wasserwert kann heute perfekt sein und trotzdem erzählen einzelne Messungen nicht die ganze Geschichte.
Korallen reagieren nicht nur auf absolute Werte, sondern auch auf Veränderungen.
Ein Beispiel:
Deine KH liegt heute bei 7,8 °dKH.
Das sieht zunächst hervorragend aus.
Wenn sie aber innerhalb kurzer Zeit von 9,0 auf 7,0 und anschließend wieder auf 8,0 schwankt, ist die Situation eine völlig andere als bei einer über Wochen stabilen KH von 7,8.
Gerade empfindliche SPS-Korallen reagieren häufig stärker auf Schwankungen.
Deshalb solltest Du nicht nur fragen:
Ist mein Wasserwert gut?
Sondern auch:
Ist mein Wasserwert stabil?
Salinität nicht vergessen
Auch die Salinität gehört zu den grundlegenden Wasserwerten eines Meerwasseraquariums.
Gerade wenn unterschiedliche Messgeräte oder Messmethoden verwendet werden, können Abweichungen entstehen.
Ein vermeintlich perfekter Wert hilft wenig, wenn das Messgerät falsch kalibriert ist.
Deshalb solltest Du bei unerklärlichen Veränderungen Deiner Korallen auch grundlegende Werte noch einmal kontrollieren und gegebenenfalls die verwendeten Messgeräte überprüfen.
Spurenelemente – weder Mangel noch blindes Nachdosieren
Wenn Korallen ihre Farbe verändern, fällt schnell das Stichwort Spurenelemente.
Tatsächlich können verschiedene Elemente für Stoffwechsel, Wachstum und Pigmentierung relevant sein.
Das bedeutet aber nicht, dass Du bei einer braunen Koralle einfach mehrere Spurenelemente auf Verdacht dosieren solltest.
Ohne zu wissen, was tatsächlich fehlt, kann blindes Nachdosieren neue Probleme verursachen.
Unser Ratgeber Spurenelemente einfach erklärt gibt Dir einen Einstieg in das Thema.
Wenn Du genauer wissen möchtest, was sich tatsächlich in Deinem Wasser befindet, kann außerdem eine ICP-Analyse sinnvoll sein.
Eine ICP-Analyse kann versteckte Auffälligkeiten zeigen
Mit den üblichen Wassertests zu Hause können wir nur einen Teil der Wasserchemie untersuchen.
Eine ICP-Analyse kann zusätzliche Informationen über verschiedene Elemente liefern und beispielsweise Auffälligkeiten sichtbar machen, die bei den üblichen Messungen nicht erfasst werden.
Sie ist allerdings kein magischer Problemlöser.
Auch eine perfekte ICP-Analyse beantwortet nicht automatisch die Frage, warum eine Koralle braun geworden ist.
Licht, Strömung, Nährstoffversorgung, Stabilität und Standort bleiben weiterhin wichtig.
Betrachte eine ICP-Analyse deshalb als zusätzliches Diagnosewerkzeug – nicht als Ersatz für die Beobachtung des gesamten Aquariums.
Strömung beeinflusst ebenfalls das Wohlbefinden
Neben Licht und Wasserchemie spielt die Strömung eine wichtige Rolle.
Korallen benötigen Wasserbewegung unter anderem für Stoffaustausch und den Abtransport von Ablagerungen.
Besonders SPS-Korallen bevorzugen häufig eine kräftige, wechselnde Wasserbewegung.
Eine schlechte Strömung kann dazu führen, dass bestimmte Bereiche einer Koralle weniger gut versorgt werden oder sich Ablagerungen bilden.
Bei fleischigen LPS-Korallen sollte dagegen darauf geachtet werden, dass das Gewebe nicht dauerhaft von einem harten, direkten Wasserstrahl getroffen wird.
Deshalb gehört auch die Strömung auf Deine Checkliste, wenn Korallen plötzlich ihr Erscheinungsbild verändern.
Wurde die Koralle gerade erst eingesetzt?
Eine neue Koralle muss sich zunächst an Dein Aquarium anpassen.
Wasserwerte, Lichtintensität, Lichtspektrum, Strömung und Nährstoffversorgung unterscheiden sich von Aquarium zu Aquarium.
Eine Koralle, die beim Händler eine bestimmte Farbe gezeigt hat, muss deshalb bei Dir zu Hause nicht vom ersten Tag an exakt gleich aussehen.
Besonders die Beleuchtung kann sich deutlich unterscheiden.
Gib einer neuen Koralle deshalb Zeit.
Wie Du neue Tiere möglichst schonend einsetzt, erklären wir Dir in unserem Ratgeber Korallen richtig eingewöhnen.
Koralle braun, aber Wachstum und Polypenbild gut?
Jetzt wird es interessant.
Eine Koralle ist brauner geworden, wächst aber weiter, zeigt ein gutes Polypenbild und besitzt gesundes Gewebe.
Das ist eine andere Situation als eine braune Koralle, die gleichzeitig Gewebe verliert, nicht mehr expandiert oder deutliche Schäden zeigt.
Die Farbe allein sollte deshalb nie das einzige Kriterium zur Beurteilung sein.
Beobachte immer das Gesamtbild:
- Ist das Gewebe vollständig?
- Wächst die Koralle?
- Zeigt sie Polypen?
- Gibt es abgestorbene Stellen?
- Hat sich die Farbe plötzlich oder langsam verändert?
- Betrifft es nur eine Koralle oder mehrere?
- Sind hauptsächlich SPS betroffen?
- Wurde die Beleuchtung verändert?
- Haben sich Nitrat oder Phosphat verändert?
- Gab es größere Schwankungen bei KH oder Salinität?
Je genauer Du diese Fragen beantworten kannst, desto leichter lässt sich die Ursache eingrenzen.
Betrifft es nur eine Koralle oder das ganze Aquarium?
Auch diese Frage hilft enorm bei der Fehlersuche.
Wird nur eine einzelne Acropora brauner, während alle anderen SPS-Korallen hervorragend aussehen, solltest Du zunächst den individuellen Standort und die Koralle selbst betrachten.
Verändern sich dagegen gleichzeitig zahlreiche Korallen im gesamten Aquarium, ist ein übergeordneter Faktor wahrscheinlicher.
Dann solltest Du unter anderem Wasserwerte, Nährstoffe, Beleuchtung, Strömung und kürzlich vorgenommene Veränderungen überprüfen.
Nicht fünf Dinge gleichzeitig verändern
Das ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Tipps bei Problemen im Riffaquarium.
Eine Koralle wird braun.
Daraufhin wird die Beleuchtung erhöht, Phosphat gesenkt, die Strömungs-Pumpe verstellt, Spurenelemente dosiert und ein großer Wasserwechsel durchgeführt.
Drei Wochen später sieht die Koralle anders aus.
Was war jetzt die Ursache?
Niemand weiß es.
Noch problematischer: Mehrere starke Veränderungen gleichzeitig können zusätzlichen Stress verursachen.
Versuche deshalb zunächst, die wahrscheinlichste Ursache einzugrenzen und Änderungen möglichst kontrolliert vorzunehmen.
Vorsicht vor extrem niedrigen Nährstoffen
Wenn Korallen braun wirken, entsteht schnell der Wunsch, Nitrat und Phosphat drastisch zu reduzieren.
Das kann nach hinten losgehen.
Ein Riffaquarium sollte nicht möglichst „nährstofffrei“ sein.
Korallen benötigen Nährstoffe und ein funktionierendes biologisches System.
Wer Phosphat oder Nitrat aggressiv gegen null drückt, kann neue Probleme erzeugen.
Das Ziel sind passende und möglichst stabile Bedingungen – nicht die niedrigste Zahl auf dem Test.
Braune Korallen nicht mit braunen Belägen verwechseln
Manchmal ist gar nicht die Koralle selbst braun.
Auf abgestorbenen oder geschwächten Bereichen können sich Beläge bilden. Auch Kieselalgen, Cyanobakterien oder Dinoflagellaten können braune beziehungsweise bräunliche Flächen erzeugen.
Gerade Dinoflagellaten lassen sich anhand des bloßen Aussehens nicht immer zuverlässig bestimmen.
Wenn Du einen ungewöhnlichen Belag vermutest, solltest Du deshalb zunächst klären, womit Du es tatsächlich zu tun hast.
Mehr dazu findest Du in unseren Ratgebern Kieselalgen verstehen und Dinoflagellaten erkennen und bekämpfen.
Schritt für Schritt auf Ursachen-Suche
Wenn Deine Korallen trotz scheinbar guter Wasserwerte braun werden, würde ich nicht sofort irgendwelche Mittel dosieren.
Gehe systematisch vor.
1. Wasserwerte kontrollieren
Prüfe KH, Calcium, Magnesium, Salinität, Temperatur, Nitrat und Phosphat. Achte nicht nur auf die aktuellen Werte, sondern auch auf mögliche Schwankungen.
2. Messungen hinterfragen
Sind Deine Tests noch zuverlässig? Sind Messgeräte korrekt kalibriert? Im Zweifel kann eine Kontrollmessung sinnvoll sein.
3. Beleuchtung überprüfen
Wurde die Beleuchtung verändert? Hat sich die Intensität geändert? Ist die Koralle mittlerweile abgeschattet?
4. PAR-Werte prüfen
Wenn möglich, miss die tatsächliche Lichtintensität am Standort der betroffenen Koralle. Unser Artikel PAR-Werte einfach erklärt hilft Dir bei der Einordnung.
5. Strömung beobachten
Erreicht eine wechselnde Strömung die Koralle oder befindet sie sich in einer strömungsarmen Ecke?
6. Koralle genau ansehen
Wie sehen Gewebe, Polypen und Wachstumsränder aus? Gibt es Verletzungen oder Gewebeverlust?
7. Veränderungen der letzten Wochen überlegen
Neue Lampe? Andere Lampeneinstellung? Neue Dosierung? Größerer Wasserwechsel? Neuer Abschäumer? Neue Tiere? Veränderungen an der Filterung?
Häufig liegt der entscheidende Hinweis genau dort.
Die Farbe einer Koralle ist das Ergebnis vieler Faktoren
Gerade bei farbintensiven SPS-Korallen wünschen wir uns natürlich möglichst kräftige Farben.
Trotzdem sollte die Farbe niemals isoliert betrachtet werden.
Eine gesunde Koralle braucht ein funktionierendes Gesamtpaket aus:
stabilen Wasserwerten, passenden Nährstoffen, geeigneter Beleuchtung, ausreichender Strömung und einem guten Standort.
Dazu kommt Zeit.
Ein Riffaquarium lässt sich nicht innerhalb weniger Tage auf perfekte Farben einstellen.
Unser Fazit: Gute Wasserwerte sind nur ein Teil des Bildes
Wenn Deine Korallen braun werden, obwohl die Wasserwerte scheinbar stimmen, bedeutet das nicht automatisch, dass etwas Dramatisches passiert.
Die Ursache kann beispielsweise bei der Nährstoffsituation, zu wenig Licht, Abschattung, einer Veränderung der Beleuchtung, Schwankungen der Wasserwerte oder der Eingewöhnung einer neuen Koralle liegen.
Besonders wichtig ist deshalb, nicht nur einzelne Messwerte anzuschauen.
Betrachte Dein Aquarium als Gesamtsystem.
Kontrolliere KH, Calcium, Magnesium, Nitrat, Phosphat und Salinität, überprüfe Deine Beleuchtung und schau Dir den Standort der betroffenen Koralle genau an.
Und vor allem: Ändere nicht alles gleichzeitig.
Eine systematische Ursachen-Suche bringt Dich wesentlich weiter als hektisches Nachdosieren oder ständiges Verstellen der Technik.
Wenn Du anschließend gezielt nach neuen Korallen für unterschiedliche Bereiche Deines Riffs suchst, findest Du bei Korallenland LPS-Korallen, SPS-Korallen, Weichkorallen und Anemonen.
Denn am Ende geht es nicht darum, irgendeinem Idealwert hinterherzulaufen – sondern stabile Bedingungen zu schaffen, unter denen sich Deine Korallen langfristig gesund entwickeln können.
